Campingnews.info

« Vorherige Einträge Nächste Einträge »

Entspannen und Baden in Omiš

Mittwoch, den 26. Januar 2011

Dalmatien

omis-01Entlang der Südküste Kroatiens liegt Dalmatien. Hier laden lange Strände zum Entspannen und Baden ein. Große Kiefernwälder bieten sich für ausgiebige Wanderungen an und ein Bummel durch die Küstenstädte ist ein besonderes Urlaubsvergnügen. Sehr reich an historischen Baudenkmälern sind beispielsweise Zadar, Split, Šibenik, Trogir und Omiš. In Omiš liegt auch der Campingplatz Galeb, welcher mit imposanten Pappeln, Birken, Linden und Tamarisken bewachsen ist, die in den heißen Sommermonaten angenehmen Schatten spenden. Keine Parzelle ist weiter als 500 m von Meer und flach abfallendem Strand entfernt. Die beiden im Jahr 2007 erneuerten Sanitäranlagen beinhalten nun auch Familienbadezimmer, eine Kindertoilette, behindertengerechte Anlagen sowie für die vierbeinigen Freunde eine Hundedusche. Die Gäste können aus einer Vielzahl an Sportmöglichkeiten wählen und das Animationsteam sorgt mit verschiedensten Aktivitäten am Strand für Stimmung. Im geschmackvoll eingerichteten Restaurant Brguja, direkt am Sandstrand des Campingplatzes werden folgende Dienstleistungen angeboten: Vollpension (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), Halbpension (Frühstück, Abendessen) oder nur Frühstück. Des Weiteren stehen zur Verfügung: Gut ausgestattete Mobilheime für 5-6 Personen, Internetecke und drahtloses Internet, Bäckerei, Souvenirladen, Kiosk, Reiseagentur (für Ausflüge), Obst- und Gemüsestand und in Laufnähe (100 m) vom Campingplatz ein Supermarkt.

omis-02

Kategorie Campingnews 09 / 2-2010 | 0 Kommentar » | 513 mal gelesen

In Bibione wird gefeiert!

Freitag, den 27. August 2010

Das Villaggio Turistico Internazionale im italienischen Bibione verfügt über 350 komfortable Zelt-, Wohnwagen- und Wohnmobil- Stellplätze mit Stromanschluss (10/16 Ampere), Trinkwasseranschluss und Abfluss, Sat- Anschluss mit internationalen Programmen und auf Anfrage Telefonanschluss mit Direktdurchwahl. Moderne, barrierefreie Sanitäranlagen, speziell auch für die kleinen Gäste sind selbstverständlich. Wasch- und Bügelräume mit Waschmaschinen und ein Überwachungsdienst 24 Stunden am Tag garantieren einen sicheren, bequemen und ruhigen Urlaub. Eine der großen Attraktionen des Villaggio Turistico Internazionale ist der neue Wasserpark. In einer wunderschönen Lage, genau gegenüber dem Meer, bietet er seinen Gästen drei große Schwimmbäder mit mehr als 600 qm Wasserfläche. Der etwa 200 m breite feine goldene Sandstrand mit fast 340 Sonnenschirmen und Liegestühlen wird von vier Bademeistern überwacht, damit absolute Sicherheit gewährleistet ist. Im Einkaufszentrum erwarten die Gäste Geschäfte, Boutiquen, Bazars, ein Tabakgeschäft, ein Zeitungskiosk und ein Supermarkt mit reichhaltigem Angebot. Im Feriendorf gibt es für Kinder eine Menge Unterhaltung, Sport und Spiele! Ein ausgiebiges Unterhaltungsprogramm erwartet sie: am Strand, im Wasser, sowie beim Basteln, Werken oder Theaterspielen. Übrigens: Villaggio Turistico Internazionale feiert 2010 sein 50-jähriges Jubiläum - herzlichen Glückwunsch!

villaggio-turistico-internazionale

Kategorie Campingnews 08 / 1-2010 | 0 Kommentar » | 540 mal gelesen

Savoir vivre… en nature!

Dienstag, den 17. August 2010

Ja. Die Franzosen verstehen es tatsächlich, zu leben. Ob in den Metropolen, auf dem Lande, in der Provence oder an der Küste: Die Lebenskunst unserer Nachbarn ist längst sprichwörtlich und für unzählige Urlauber der beste Grund, die schönsten Wochen des Jahres in Frankreich zu verbringen. Freier und ungezwungener als anderswo und ganz selbstverständlich kommt auch der Naturismus daher. In Hotels, Bungalowdörfern, Ferienanlagen und auf Campingplätzen, die sich über das ganze Land verteilen, dürfen die Anhänger der Freikörperkultur das hüllenfreie Leben unbeschwert genießen.

In der geschichtsträchtigen Region Languedoc- Roussillon beispielsweise bietet der 26 ha große, bewachte Campingplatz La Genèse in Barjac-Méjannes-le-Clap, der inmitten der atemberaubenden Landschaft der Cevennen in einer Schlucht des Flusses Cèze gelegen ist, mit seiner wunderbar intimen Atmosphäre eine ideale Basis für Exkursionen in die Natur oder zu den kulturellen Highlights der näheren Umgebung: Der Pont du Gard, Alès, Avignon oder Nîmes sowie die beeindruckenden Höhlen bei Courry sind nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Möglichkeiten für einen Tagesausflug. Auch auf der Anlage selbst wird es dem Urlauber nicht langweilig werden: Vom Entspannungsund Wellness-Programm über geführte naturistische Wanderungen und Streifzüge in die umliegende Natur oder Badetage am Ufer der Cèze bis hin zum sportlichen oder kreativen Animationsprogramm und Abendunterhaltung - der Vorstellungskraft werden hier kaum Grenzen gesetzt. Mit drei Restaurants vor Ort werden auch kulinarische Bedürfnisse gestillt, und wer lieber die Küche in einem der Mietbungalows nutzen will, kann im Supermarkt Lebensmittel erstehen. Für die Kommunikation in die ganze Welt stehen eine Poststelle sowie WLAN-Netz auf dem gesamten Gelände zur Verfügung.

savoir_vivre

Wen es eher ans Meer zieht, der könnte seinen naturistischen Urlaub zum Beispiel im Centre Hélio-Marin in Montalivet verbringen. Das 60 ha große, bewachte und eingezäunte Gelände hat einen direkten Zugang zum zwei Kilometer langen FKK-Strand am Atlantik und bietet seinen Urlaubern noch viel mehr: Animationsangebote für alle Altersgruppen, einen Spa-Bereich, in dem ein Therapeutenteam mit entspannenden Wohlfühl- Anwendungen bereitsteht etwa. Einen Aquapark mit Pool zum Schwimmen und Tauchen. Eine Surfschule. Organisierte Sportveranstaltungen und auch Kulturveranstaltungen, Theater, Tanz, Musikabende sowie Kunsthandwerk- Kurse gehören zum Leistungsumfang. Für die Unterhaltung der Kleinen ist im Kids-Club gesorgt. Unzählige Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants, angefangen bei der Crêperie bis hin zum Gourmet- Restaurant nahe den Dünen, sorgen für das leibliche Wohl und machen es im Prinzip unnötig, das Naturistendorf zu verlassen. Doch auch die sagenhafte Landschaft der näheren Umgebung, die Weinberge des Médoc, die erlesene Tropfen hervorbringen, und die bezaubernden kleinen Städtchen entlang der Küste, das beeindruckend schöne Becken von Arcachon mit der Dune du Pilat, die Surfer-Stadt Lacanau-Océan und die hübsche Universitätsstadt Bordeaux mit ihren Künstlervierteln üben ihre Reize aus und sind einen Besuch wert. - Kurzum: Savoir vivre wandelt sich für den Frankreich- Urlauber sehr schnell vom Begriff zum Gefühl. Ein Urlaub, bei dem keine Wünsche offen bleiben!

Kategorie Campingnews 08 / 1-2010 | 0 Kommentar » | 498 mal gelesen

TopCamp Feddet auf Seeland

Dienstag, den 27. Juli 2010

Natur - Ruhe - Gemütlichkeit

topcamp-feddetAuf halbem Wege zwischen Kopenhagen und den Kreidefelsen von Møn gelegen bietet sich für die Gäste von TopCamp Feddet im dänischen Fakse die Möglichkeit, interessante Tagesausflüge in die schöne, abwechslungsreiche Umgebung zu machen. Viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind in weniger als einer Autostunde zu erreichen. Wer sich für Geologie interessiert, dem empfiehlt sich eine Fahrt zu den Kreidefelsen Møns Klint mit dem nahe gelegenen Kalkbruch Fakse Kalkbrud, wo man selbst nach Fossilien suchen kann. Für geschichtlich Interessierte sind das Middelaldercentret und das Kloster Gisselfeld interessant, wo H. C. Andersen Inspirationen für sein Märchen vom hässlichen jungen Entlein erhielt. Im Vergnügungspark BonBon- Land kann man sich prächtig amüsieren und Kopenhagen ist trotz aller Geschäftigkeit eine geschichtsträchtige Großstadt, die Beschaulichkeit ausstrahlt.

TopCamp Feddet liegt direkt am Meer mit feinsandigem Strand. Von vielen Stellplätzen aus hat man eine großartige Aussicht. Das nahe gelegene Wald- und Heidegebiet lädt zu interessanten Wanderungen ein, und dank der Lage des Platzes in einem 1.300 ha großen Erholungsgebiet gibt es hier zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen zu entdecken. Hier findet man Ruhe und Erholung, aber auch ein vielseitiges Angebot, selber aktiv zu werden. Dazu gehören naturkundliche Führungen, Pflücken in der Apfel- und Blaubeerplantage des biologisch bewirtschafteten Gutes Strandegård, Teilnahme am Schnapphahn-Camp mit Rollenspiel, tollen Musikabenden in Fedgården u.v.m. Ein Ausflugsboot verkehrt zwischen dem Campingplatz und der Kleinstadt Præstø.

Weitere Informationen über den Campingplatz finden Sie im ECC-Campingführer unter der Nr. DK-0772a.

Kategorie Campingnews 07 / 2-2009 | 0 Kommentar » | 502 mal gelesen

Dänemark - Grünes Land für jeden Urlaubsfall

Mittwoch, den 14. Juli 2010

Dänemark Flagge Camping für alle!

Ein Schild mit einem spitzen, schwarzen Dreieck auf weißem Grund und blauem Rand reicht aus, dem Reisenden nicht nur in Dänemark zu signalisieren: Hier ist ein Campingplatz. Doch Halt! Wieso Camping? Wieso Dänemark?

daenemark-01Antworten darauf gibt es zuhauf. Ebenso wie Campingplätze in Dänemark: Rund 500 sind es derzeit, die sich, vom Dänischen Campingrat zugelassen, im Land mit der allerorten wehenden, rot-weißen Flagge tummeln und die sie fast alle mit ausführlichen Platzdaten im ECC-Campingführer finden. Die Zahl alleine sagt noch nicht viel aus, bis auf den Umstand, dass es keine beunruhigend kleine Anzahl ist. Es sind vielmehr die Unterschiede, die vielfältigen Merkmale, die sie für den Urlauber so interessant machen. So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind auch die Campingplätze. Dabei gilt es, die eigenen Urlaubs-Wunschvorstellungen und Bedürfnisse mit den vielschichtigen Angeboten der Plätze abzugleichen.

Der Begriff „Camping“ ist schon seit etlichen Jahren wesentlich weiter zu fassen als das pure Zelten: Hinzu kommt das Wohnen in eigenen oder gemieteten Reisemobilen und Wohnwagen, sowie eine besondere skandinavische Spezialität, das Wohnen in Holzhaus-Campinghütten. Neben der Übernachtungsaufgabe gehört zum Campen selbstredend die weitere Urlaubs-Infrastruktur: Essen, Trinken (sehr schön das dänische Wort für Bier: Øl), Waschen, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltung - was man zum Urlaubsleben eben alles so braucht. Doch da fängt es schon an: Was und wie viel braucht man denn tatsächlich? Da alles seine Ordnung haben muss, braucht man erst mal einen Campingpass. Den bekommt man beim Einchecken auf dem Platz, wenn man noch keinen hat. Der Pass kostet 90 dänische Kronen (ca. 13,50 Euro) und gilt ein Jahr. Für Einzelübernachtungen kann ein Transitpass für 25 Kronen (3,35 Euro) gekauft werden. Im Übrigen ist wildes Zelten und das Übernachten in Wohnwagen und Wohnmobilen auf Rastplätzen, auf der Straße, im Wald und am Strand ohnehin verboten. Also: rauf auf die Campingplätze!

Aber was macht nun den Reiz von Dänemark selbst aus, wenn ich mich dazu entschieden habe, einen Campingurlaub zu machen? Schon während der Auto-Anreise ist kurz nach dem Grenzübertritt - Licht einschalten nicht vergessen - die Gelassenheit und Gemütlichkeit zu spüren, die von dem Land und seinen Menschen ausgeht. 130 km/h bzw. 110 km/h Tempolimit auf den Autobahnen und 80 km/h auf den Landstraßen fördern ein „Gleiten“ der Verkehrsteilnehmer durch die dünn besiedelte Landschaft.

daenemark-02Wenn man nicht mit einem allzu großen Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs ist, empfiehlt es sich, die Straßen, die mit Nummern versehen sind, zu verlassen und auf den schmalen, verschlungenen Landstraßen zu reisen. Oft sind diese kleinen Straßen mit einem Margeritensymbol versehen. Dann befindet man sich auf der „Margeritenroute“, einer etwa 3.700 km langen touristischen Route, die durch landschaftlich besonders schöne Abschnitte und an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, kreuz und quer durch das Land führt. Doch Obacht: gutes Kartenmaterial oder gar Satelliten- Navigation dabeizuhaben, ist von Vorteil, denn die Beschilderung und Wegweisung ist zuweilen sehr sparsam eingesetzt. Der Asphalt ist wunderbar glatt, die Verkehrsdichte angenehm gering - von einigen eiligen Milchlastern mal abgesehen, hat man es überwiegend mit sehr rücksichtsvollen und zurückhaltenden Verkehrsteilnehmern zu tun. Dänemark ist somit auch ein ideales Einsatzgebiet für das Fahrrad - gerade Rennradler wissen einen guten Straßenbelag und wenig Autos zu schätzen. Großzügig bemessene Radwege tun ihr Übriges für den nicht motorisierten Zweirad-Spaß. Neben unglaublich viel Grün und toll angelegten Gärten rechts und links der Straße ist immer auch viel Blau zu sehen - das Wasser ist in Dänemark nie weit entfernt. Kein Wunder bei 7.314 Kilometern Küstenlinie, verteilt auf Nord- und Ostsee, sowie Flüssen, Fjorden und Binnenseen.

Da drängen sich natürlich geradezu alle Arten von Aktivitäten auf, die am, im und mit Wasser zu tun haben: Schwimmen, Segeln, Motorboot-, Kanu- und Kajakfahren, Wind- und Kitesurfing, Tauchen, Angeln oder einfach nur am Strand und durch die Dünen spazieren gehen, joggen, „nordic walken“ - wie es einem beliebt.

daenemark-03Nord- oder Ostsee? Reine Geschmacksache. Die Nordsee glänzt mit breiten Sandstränden, Brandung, Ebbe und Flut, dem Watt und sagenhaften Dünenlandschaften - die etwas gemütlichere, weniger salzhaltige Ostsee kann dagegen mit seichtem, klarem Wasser, Kieselstränden und Naturschauspielen wie dem Vorbeiziehen von Schweinswalen (rund um die Insel Fünen und in der Århus-Bucht sind diese gegen Abend häufiger zu beobachten) aufwarten. Im Dänenland kann man sogar Nord- und Ostsee gleichzeitig bewundern - hoch im Norden in Skagen treffen die beiden Meere spektakulär aufeinander.

Wo viel Wasser - da viel Fisch? Schon möglich, der passionierte Angler findet jedenfalls reichlich Gelegenheit auf Beutefang zu gehen: im Hafen, am Meer, am Fluss, am See, am „Put and Take“-Teich. Etliche Campingplätze sind speziell für die Bedürfnisse von Anglern ausgelegt und bieten Ausrüstungs- und Bootsverleih, Köderverkauf, Gefrierkapazitäten etc. an. Der Fischreichtum kommt selbstverständlich auch dem Nicht- Angler zu Gute. So gibt es in fast jeder Ortschaft einen „Kro“ (dänische Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit), in dessen Speisekarte frisch zubereiteter, köstlicher Fisch zu finden ist. Das allgemeine Preisniveau ist dem in Tyskland (Deutschland) ähnlich. Bezahlen kann man vielerorts auch mit dem Euro, Wechselgeld gibt’s dann aber in Kronen und Øre. Im Übrigen sind die Dänen sehr stolz und glücklich darüber, die eigene Währung zu bewahren. Die Verständigung mit den sympathischen und gemütlichen Dänen funktioniert hervorragend auf Englisch, Deutsch wird aber auch häufig gesprochen.

Die zahlreichen Gäste, die auf dänischen Campingplätzen den Sommerurlaub, das Wochenende oder auch den Winter verbringen - kommen überwiegend aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Norwegen und natürlich Dänemark. Ein friedlich, fröhlich, familiäres Neben- und Miteinander der Campingfreunde wird nicht zuletzt durch die Campingplatzbetreiber-Familien gewährleistet, die sich Tag und Nacht um wirklich alle Belange und Wünsche ihrer Besucher kümmern und Unmögliches möglich machen.

Doch genug der Worte - am Besten einfach mal hinfahren ins märchenhafte Dänemark, den richtigen Campingplatz finden oder von ihm gefunden werden und sich selbst von den Vorzügen des Landes und seiner Menschen überzeugen.

Von Bodo Brauer / visitdenmark.com

Kategorie Campingnews 07 / 2-2009 | 0 Kommentar » | 629 mal gelesen
« Vorherige Einträge Nächste Einträge »

www.legoland.de