Freitag, den
3. September 2010
Campingpark Sanssouci am Ufer der Havel
Wer Urlaub im Campingpark Sanssouci in 14471 Potsdam macht, sollte jede Menge Zeit und viel Hunger mitbringen. Das hauseigene Restaurant, das den Blick auf die Havel freigibt und dank der Eichenmöbel sehr behaglich ist, ist in der Tat an jedem Abend des Aufenthaltes einen Besuch wert. Nicht nur, weil das aufmerksame und sehr freundliche Personal dem Gast das Gefühl vermittelt, er sei hier König, nein, auch und insbesondere weil alles, was aus der Küche kommt, wirklich wunderbar schmeckt. Wählt man als Starter einen Salat, so ist man sicher, frische grüne Blätter zu bekommen, entscheidet man sich für den mit der Geflügelbrust, so sind die Fleischstreifen zart, aber nicht zu weich, biegsam, aber nicht mürbe. Das macht Appetit auf mehr. Die Karte bietet für Liebhaber der vegetarischen und der fleischhaltigen Küche genügend, damit jeder nicht nur satt, sondern höchst zufrieden vom Tisch wieder aufsteht.
Gerade wenn die Sonne schwer auf dem Tag gelastet hat, ist vielleicht ein Thunfischsalat die richtige Wahl. Wer die Menüfolge lieber mit einer Suppe beginnen möchte, dem sei die im Osten Deutschlands typische Soljanka empfohlen, eine Reminiszenz an die frühere deutsch-sowjetische Freundschaft. Selbst die oft so biedere Hausmannskost wie das Schnitzel mit Champignons wird im Restaurant des Campingparks Sanssouci zum Erlebnis für den Gaumen, die frischkernigen Champignons sind umrahmt von einer Sauce, die der Zunge schmeichelt. Wunderbar zart ebenfalls das Schweinemedaillon, der Gorgonzola, der die Sauce wie eine Reise nach Italien schmecken lässt, harmoniert perfekt mit dem Fleisch. Auch das Rindersteak, das aus dem nahen Havelland kommt, lässt keine Wünsche offen. Wer aber - mit Blick auf die breite Havel draußen vorm Fenster - lieber Fisch mag, dem sei zum Havelzander geraten. Der kommt frisch aus dem Wasser, liegt weiß und zart auf einem kleinen Bett aus Lauch, er wird von Kartoffeln und einem Salat begleitet und ist gerade im Sommer eine wahre Wohltat. Die Forelle Müllerin wird nach alter Kunst zubereitet, der Gaumen freut sich, wenn sie von einem der wohl ausgesuchten Weißweine begleitet wird.
Das Restaurant kauft beim Fleischer des Vertrauens, und es erhält auch Wild aus dem nahen Wald, das sachgerecht abgehangen ist und von den Künstlern in der Küche traditionell liebevoll zubereitet wird. Der Wildschweinbraten wird selbstverständlich mit Rotkohl und Klößen serviert, und wer es gerne etwas leichter mag, dem sei die hausgemachte Wildsülze empfohlen. Selbstverständlich bietet die Karte auch eine große Auswahl für den Vegetarier, der Nudelauflauf mit saisonalem Gemüse zum Beispiel ist mit einem köstlichen Schafskäse überbacken und die Spaghetti mit der Knoblauchsauce sind genau im richtigen Maß draufgängerisch und überzeugen sicher den wahren Gourmet.
Kinder sind ebenso willkommen in dem Restaurant wie erwachsene Menschen. Die eigens für die jungen Besucher von einem Cartoonisten gestaltete Karte darf mit den Farbstiften, die beiliegen, ausgemalt werden. Die Fischstäbchen werden durch einen in Scheiben geschnittenen Fisch angedeutet, und das Eis am Ende der Kinderfreuden wird gerade von einem veritablen Eisbären gelutscht. Hier ist das Zusammenspiel von kindlicher Vorstellungskraft und Appetit anregenden Zeichnungen perfekt gelungen. Und weil wir nun schon beim Dessert angekommen sind: Die hausgemachte rote Grütze besticht durch die fruchtigen Ingredienzien ebenso wie durch die sämige, an etliche Paradiese denken lassende Vanillesauce. Ein wirklicher Genuss. So geht man gerne, gesättigt, zufrieden und durch allerlei körperliche Genüsse besänftigt in sein Bett, über das im Campingpark die alten Eichen schützend wachen.

Kategorie
Campingnews 8 / 1-2010 |
0 Kommentar » |
5 mal gelesen
Montag, den
16. August 2010
Camping Aichelberg

Die Schwäbische Alb ist eine der vielseitigsten Urlaubsregionen in Deutschland. Schlösser, Ruinen und romantische Burgen, die schon von weitem sichtbar auf Bergkuppen thronen, sind nur einige Gründe, die einen lohnenswerten Urlaub versprechen. Eine urwüchsige Landschaft und Städte, in denen alte Fachwerkbauten vereint mit moderner Architektur ein buntes Kontrastprogramm bilden, spiegeln u. a. die Vielseitigkeit dieser süddeutschen Region wider.
Ideal am Trauf der Schwäbischen Alb gelegen, lädt der Campingplatz Aichelberg zu jeder Jahreszeit zu herrlichen Wanderungen, Radtouren und Ausflügen in das so genannte Stauferland und auf die Schwäbische Alb ein. Durch seine ruhige und optimale Lage nur 1 km von der Ausfahrt 58 der Autobahn A8 entfernt, ist Camping Aichelberg auch ein idealer Durchgangsplatz für Camper vom und auf dem Weg in den Süden.
Unter neuer Leitung wird der Platz erweitert - bis zur Hauptsaison 2010 soll als erster Schritt ein neues Sanitärgebäude mit Behinderteneinrichtung erstellt werden. Ab Ostern möchte das Camping-Bistro mit regionalen Leckereien für den kleinen Hunger - bei schönem Wetter auch auf der gemütlichen Gartenterrasse - sorgen. Viele Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt, wie z. B. beim Besuch der Zähringerstadt Weilheim an der Teck mit ihren Fachwerkhäusern, dem Urwelt-Museum Hauff in Holzmaden oder dem Badhaus Bad Boll mit Thermalmineralbad, Saunalandschaft und Vitalzentrum. Auch bis zur Fachwerk- und Marktstadt Kirchheim mit historischer Altstadt am Fuße der Burg Teck oder zur Hohenstaufenstadt Göppingen mit Märklin-Museum und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten sind es nur wenige Minuten. Ebenso erreicht man die Drei-Kaiser-Berge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen sowie die bekannten Thermalbäder Bad Ditzenbach und Beuren und das Freilichtmuseum Beuren wie auch die Burgruine Hohenneuffen in kürzester Zeit. Stuttgarts Stadtmitte ist nur 40 km entfernt, und selbst die Neue Messe in Stuttgart erreicht man in nur 15 Minuten. Günstige Nebensaison-Preise werden geboten. Einige schöne Jahresplätze sind im Dauercampingbereich noch verfügbar.
Alle wichtigen Platzdaten findet man im ECC Europa Camping- und Caravaningführer 2010 unter der Platznummer D-3041.
Kategorie
Campingnews 8 / 1-2010 |
0 Kommentar » |
261 mal gelesen
Freitag, den
30. Juli 2010
Wohlfühlen mit gutem Gewissen
Der Fünf-Sterne- und ECC-Spitzenplatz Campingplatz Elbsee wurde vielfach für seine konsequent ökologische Betriebsführung ausgezeichnet, Höhepunkt ist dabei der Royal Award, der unter der Schirmherrschaft der Prinzen von Dänemark und Spanien verliehen wurde.
Der Campingplatz liegt mitten im Herzen des Allgäus, eingebettet in eine große Waldlichtung im Landschaftsschutzgebiet, direkt am idyllischen Moorbadesee. Die umfangreiche, künstlerisch gestaltete Platzausstattung mit eigenem Wellness-Bereich, das abwechslungsreiche, naturbezogene Freizeitprogramm, der direkt angrenzende Fahrradweg, die Langlaufloipe und das platzeigene Seerestaurant garantieren rund ums Jahr erholsame Ferien für Groß und Klein. Und das Beste daran: Der Betrieb wird konsequent ökologisch geführt. Familie Martin macht engagierten Umweltschutz inzwischen buchstäblich zu ihrer Königsdisziplin. Höchste europäische Auszeichnungen wie ECOCAMPING, die EU-Umweltblume und der Royal Award bestätigen ihre konsequente Wirtschaftsweise. Als Gast darf man sich also auf ein intaktes Naturidyll, wie man sich es nicht besser wünschen kann, freuen. „Wir möchten die einzigartige Allgäuer Landschaft für unsere Kinder und unsere Gäste dauerhaft erhalten. Wir lieben diese Landschaft und leben auch von ihr. Deshalb ist es uns wichtig, dass wir uns beim Betrieb unseres Campingplatzes für die Natur und Umwelt einsetzen“ begründet Christa Martin ihr Engagement.

Weitere Informationen über den Campingplatz finden Sie im ECC-Campingführer unter der Nummer D-3485.
Kategorie
Campingnews 7 / 2-2009 |
0 Kommentar » |
48 mal gelesen
Dienstag, den
27. Juli 2010
Dampfnudeln und Wallerfilets mit Wurzelgemüse
Es gibt nicht mehr viel, was es auf dem Kur- Gutshof-Camping Arterhof in Bad Birnbach nicht gibt. „Jetzt haben wir sogar ein eigenes Buch“, freut sich Armin Sigl über das Werk der Seniorchefin Mina Sigl bei der Präsentation im Nostalgiewirtshaus Roßstall. 66 Seiten hat das Buch mit dem Titel „Rottaler Küch“. Wie eine aufgschmalzene Brotsuppe gemacht wird, erfährt der Leser ebenso wie die Geheimnisse rund um die Dampfnudeln. Auch Fisch kommt auf den Rottaler Tisch, und zwar in Form von Hechtklößchen, einer gebeizten Forelle oder eines Wallerfilets mit Wurzelgemüse, Krenfleisch, gebackene Henne, Gansjung und Lammbraten fehlen in dem Bändlein ebenfalls nicht. Insgesamt kann man 88 Rezepte kennenlernen. „Sechs Jahre habe ich für den Kurspatz Rezepte geschrieben“, erzählte Mina Sigl bei der Vorstellung. Das liegt Jahre zurück „doch schon damals haben mich viele Gäste angerufen, um gesammelte Werke zu bekommen“ erinnert sie sich. Per Zufall übernachtete Verleger Josef Bauer auf dem Arterhof, und die Geschichte des Buchprojektes nahm ihren Lauf.
Freilich ist es nicht nur ein Kochbuch geworden. Darin enthalten ist die Geschichte der Arterhofes von 1750 an bis in die stürmische Entwicklung zum modernen 5-Sterne- Campingplatz und Dienstleistungsbetrieb. Das Rottal, Bad Birnbach und Lengham werden darin ebenso vorgestellt.
Bei der Präsentation des Buches waren unter anderem die die frühere Landtagsabgeordnete Annemarie Hecker, stv. Landrätin Edeltraud Plattner, Ehrenbürger Hans Putz, Kreisbäuerin Maria Maierhofer, Alexandra Unertl-Bufler und Josef Kagerer vom Ring der Gastlichkeit u.v.m. anwesend.
Camping Arterhof finden Sie im ECC-Campingführer unter der Nr. D-3339
Kategorie
Campingnews 7 / 2-2009 |
0 Kommentar » |
45 mal gelesen
Freitag, den
23. Juli 2010
Urlaub pur in herrlicher Natur
Der Naturpark Südheide bietet einzigartige Natur- und Kulturlandschaften. Herrliche Wander-, Rad- und Reitwege führen durch artenreiche Flora und Fauna und bieten hohe Freizeitqualität. Weite Wälder, feuchte Niederungen, Moorlandschaften, Flüsse und Seen sowie endlose Heideflächen erwarten den, der die Reise in die Südheide antritt. Ursprüngliche Bachläufe und idyllische Fischteiche laden zur Rast ein. Der Campingpark Hüttensee in Winsen/Aller liegt ideal für Ausflüge in die Heidelandschaften oder zum Vogelpark Walsrode, Safaripark Hodenhagen, nach Celle mit seiner Altstadt, und vielem mehr. Sehenswert ist natürlich auch Soltau und der dortige Heidepark.

Camping- und Ferienpark Hüttensee - urlauben in ungestörter Natur inmitten der größten zusammenhängenden Wasserfläche der Lüneburger Heide. Hier erwartet den Gast eine angenehme Campingatmosphäre, ein eigener Badesee mit Badespielinsel und weißem Sandstrand, der zum Sonnen und Relaxen einlädt sowie vielfältige Wassersportmöglichkeiten wie Segeln, Surfen oder Tretboot fahren. Hier gilt Badespaß ohne Ende. Großzügige Stellplätze und eine gepflegte Seegastronomie erwarten Sie hier. Für das Freizeitvergnügen sind am Campingpark eine große Minigolfanlage, Tischtennis sowie ein Streichelzoo mit einheimischen Tieren zu finden. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Angeln in eigenen Fischteichen. Romantische Rundwanderwege mit Blick auf weitere Seen machen das Urlaubsfeeling perfekt. Wie wäre es denn einmal mit „Schnupper- Zelten“ in einem komfortablen voll eingerichteten Mietzelt oder Mobilheim?
Weitere Informationen über den Campingpark Hüttensee finden Sie im ECC-Campingführer unter der Nr. D-0947.
Kategorie
Campingnews 7 / 2-2009 |
0 Kommentar » |
48 mal gelesen