Freitag, den
13. März 2009
»Urlaub mit der Natur« in Mecklenburg-Vorpommern
Haveltourist verfügt über neun Campingplätze in der Mecklenburgischen Seenplatte und ermöglicht dem Gast Camping-Urlaub auf hohem Niveau. Alle Campingplätze liegen direkt am See und bieten neben Camping- Urlaub mit dem eigenen Caravan oder Wohnmobil eine Vielzahl von Ferienhäusern und Mietwohnwagen. Der Camping- und Ferienpark Havelberge in Groß Quassow/ Userin ist der größte der neun Campingplätze und gehört zu den »Leading Campings«. Hochwertige Sanitäranlagen, Stellplätze mit Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Sauna direkt am See, Restaurant mit Seeterrasse, Wald-Hochseilgarten, großes Kanuzentrum, Tagesanimation und Abendentertainment sind nur ein kleiner Teil des Gesamtangebotes. Aber auch die kleineren Campingplätze haben viel zu bieten. Sie liegen entweder direkt im oder angrenzend an den Müritz- Nationalpark und bieten beispielsweise mit zwei Plätzen für FKK-Freunde für jeden Gast das Besondere. Alle Campingparks von Haveltourist sowie der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf der Ostsee-Insel Fehmarn sind unter der Dachmarke »Camping & mehr« zusammengeschlossen.
Die Idee ist, ganz unterschiedliche, interessante Campingangebote zusammenzubringen. Gleich drei Haveltourist-Plätze sind, ebenso wie »Wulfener Hals«, mit dem Prädikat »Ecocamping Umweltmanagement« ausgezeichnet. Dies sind »Camping am Drewensee in Ahrensberg«, »FKK-Camping am Useriner See in Zwenzow« und »Camping- und Ferienpark Havelberge in Groß Quassow«. Unter dem Motto »Urlaub mit der Natur« arbeitet der Verein Ecocamping an der Förderung von Umwelt- und Naturschutz sowie Sicherheit und Qualität in der Campingwirtschaft. Seit 2006 gehört Mecklenburg- Vorpommern zu einem der Bundesländer, deren Campingunternehmen sich am aktivsten am Umwelt- und Qualitätsmanagement von Ecocamping beteiligen. Insgesamt tragen derzeit 24 Campingunternehmen diese Auszeichnung und wurden dafür auch in die Umweltallianz des Landes aufgenommen. Mehr Campingplätze mit Ecocamping-Auszeichnung gibt es aktuell nur in Bayern und Baden-Württemberg.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg- Vorpommern hat nun eine Initiative gestartet, durch welche die Aktivitäten von Ecocamping in dem Bundesland deutlich ausgebaut werden sollen. So fördert das Ministerium mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ein Projekt zur Einführung des Ecocamping-Systems bei 20 weiteren Campingunternehmen des Landes sowie zusätzliche Angebote für die bereits beteiligten Unternehmen. In einem zweiten Projekt steht der Aufbau eines hochwertigen Gäste- Angebots rund ums Thema Erlebnis-Natur auf bis zu 30 Campingplätzen auf dem Programm. Die Entwicklung und der Bau eines »klimafreundlichen« Campingplatzes, der ohne die Nutzung fossiler Energien auskommen soll, ist das Ziel eines dritten durch das Ministerium geförderten Projekts. Alle drei Projekte werden vom Ecocamping e.V. in enger Abstimmung mit dem Verband für Camping und Wohnmobiltourismus Mecklenburg- Vorpommern VCWMV e.V. durchgeführt. Der ECC Europa Camping- und Caravaning-Führer unterstützt Ecocamping seit Jahren als Fördermitglied und kennzeichnet zusätzlich die rund 180 Ecocamping ausgezeichneten Plätze im ECC-Campingführer.
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Campingnews 5 / 2-2008 |
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Donnerstag, den
18. Dezember 2008
Camping Weichselbrunn in Bodenwöhr
Das Sanitärgebäude auf Camping Weichselbrunn ist auf dem neuesten Stand. Funktionalität, Ökologie und eine ansprechende Optik vereinigen sich in dem Projekt. 125 m2 gebogenes begrüntes Dach geben dem lang gestreckten Funktionsgebäude einen geschützten Vorraum. Als Blickfang dienen dabei auch die 24 m langen Bogenbinder. Das i-Tüpfelchen bildet die horizontale Rundung der begrünten Dachscheibe. Neu errichtet wurde auch eine Ferienwohnung, zur ökologischen Energieversorgung dient ein Solardach in Ergänzung zum vorhandenen Heizkraftwerk, zur konsequenten Umstellung auf legionellensichere Warmwasserversorgung. Ebenso wurde ein behindertengerechtes Badezimmer eingerichtet. Staatsministerin Emilia Müller dankte der Familie Schießl für ihren »wichtigen Beitrag für eine attraktive Tourismusregion Oberpfalz «. Seit 1964 gibt es den Campingplatz Weichselbrunn in Bodenwöhr, der erfolgreich von der Familie Schießl betrieben wird.
Ausführliche Informationen über die gesamte Ausstattung des Platzes findet man im ECC-Europa-Camping- und Caravaningführer unter der Nr. D-3281b.
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Campingnews 4 / 1-2008 |
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Freitag, den
21. Dezember 2007
Pilotprojekt ECOCAMPING in Südtirol
Großes Engagement für Umweltschutz und Qualität auf Südtiroler Campingplätzen: 12 von 43 Campingunternehmen Südtirols beteiligen sich am Pilotprojekt ECOCAMPING. Die zahlreichen Gäste der Auftaktveranstaltung in Bozen begrüßte Erich Egger, Präsident der Vereinigung der Campingplatzbetreiber Südtirols (VCS). Der Präsident des Hoteliersund Gastwirteverbands (HGV), Walter Meister, sieht die Südtiroler Campingplätze auf einem guten Weg, wenn sie ein Umweltmanagement in ihren Betrieben einführen. So betonte Dr. Arthur Kammerer vom Landesamt für Natur und Landschaft, wie wichtig der „sanfte“ Tourismus für Südtirol sei. Dabei hob er besonders die Rolle der Campingwirtschaft hervor. Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol fördert ECOCAMPING finanziell.

Stellten in Bozen das neue ECOCAMPING-Projekt vor (von li. nach re.): Walter Meister, Präsident Hoteliers- und Gastwirteverband, Dr. Artur Kammerer, Landesamt für Natur und Landschaft, Erich Egger, Präsident Vereinigung der Campingplatzbetreiber Südtirols (VCS), Marco Walter, Geschäftsführer ECOCAMPING e. V., Emmerich Müller, Drei Brunnen Verlag, Klaus Egger, regionaler Koordinator ECOCAMPING Südtirol und Inhaber Camping Moosbauer
Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Egger, dem regionalen Koordinator des Projekts, an dem er gleichzeitig mit seinem Campingunternehmen teilnimmt. Bei der Einführung eines Umweltmanagement- Systems steht nicht nur die Umwelt im Mittelpunkt: „Es geht genauso um das Wohl der Gäste“, sagte Marco Walter, „unser Projekt berücksichtigt auch die Servicequalität auf den Campingplätzen.“ Ökologisches Denken habe nichts mit „Verzichtslogistik“ zu tun - eine Entlastung der Umwelt bringt zudem auch ökonomische Vorteile, wenn zum Beispiel weniger Strom oder Wasser verbraucht wird. Außerdem kann die angestrebte ECOCAMPING-Auszeichnung zum Wettbewerbsvorteil werden, wie der Gesellschafter des Drei Brunnen Verlages, Emmerich Müller, auf der Auftaktveranstaltung deutlich machte. ECOCAMPING wird über seinen Verlag international vermarktet, indem er ab 2007 alle Campingplätze mit ECOCAMPING- Auszeichnung in seinem ECC-Europa- Camping- und Caravaning-Führer besonders kennzeichnet. ECOCAMPING-Projekte gibt es in vielen Ländern Europas - und der Erfolg ist beachtlich: Zurzeit arbeiten über 140 Campingplätze daran, Camping im Einklang mit der Natur möglich zu machen.
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Campingnews 2 / 1-2007 |
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Freitag, den
29. Juni 2007

Camper lieben die Natur. Sie schätzen frische Luft, klares Wasser und eine schöne Landschaft. Für den Campingplatz ist eine intakte Natur somit eine wesentliche Voraussetzung für zufriedene Gäste und wirtschaftlichen Erfolg. Grund genug, sich ernsthaft für den Schutz von Natur und Umwelt einzusetzen. Rund 150 Campingplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich mittlerweile dem Verein „ECOCAMPING“ angeschlossen und stehen für eine umweltbewusste Betriebsführung. Der ECC-Campingführer unterstützt diesen Gedanken als Fördermitglied und weist auf die teilnehmenden Plätze durch ein entsprechendes Symbol in der Kopfzeile des redaktionellen Eintrages ab der ECC-Ausgabe 2007 hin. Im Rahmen einer Veranstaltung in Salem am Bodensee wurden neun weitere Campingplätze aus Baden-Württemberg für vorbildliches Umweltmanagement von Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner ausgezeichnet. Insgesamt verfügen in Baden- Württemberg damit 31 Campingplätze über die begehrte Auszeichnung. Weitere Infos erhalten Sie bei ECOCAMPING e.V., Blarerstr. 56, 78462 Konstanz Tel. 0 75 31 / 2 82 57-0, Fax 0 75 31 / 2 82 57-29, e-Mail: info@ecocamping.net Thomas Müller vom ECC-Campingführer überreicht Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner den neuen ECC
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Campingnews 1 / 1-2006 |
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